arbeit

... jede Bewegung

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...bei dieser hitze ist jede bewegung eine zuviel, ob wohl mein büro keine direkte sonneneinstahlung hat, dennoch ist das mauerwerk heiß...

und wind geht nicht wirklich.... ich will endlich mal regen. seit mehreren wochen hat es hier schon nicht mehr geregnet.

Wir nennen es Arbeit

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Vermutlich bin ich wieder einer der letzten die das Buch gelesen haben. Smiling

Ich habe es von einem Teilnehmer des Joomla! Kurses in Taunusstein geschenkt bekommen (Danke nochmal dafür). Ich hatte schon vorher davon gehört, fand es auch interessant aber irgendwie habe ich nie geschafft es zu lesen

Jetzt habe ich es schon seit Wochen (Monaten?) gelesen (verschlungen), hatte aber noch keine Gelegenheit einen Blogeintrag zu schreiben - jetzt aber ....

Also zum Buch:

Das was drinsteht ist flammend erzählt und meines Erachtens eine Pflichtlektüre für Angestellte und Leute, die vorhaben sich selbstständig zu machen (egal welche Branche) um ansatzweise zu begreifen was es bedeutet in Zeiten von Web 2.0 selbstständig zu sein. Smiling

Mir war nicht klar das ich scheinbar zu einer Art "digitalen Boheme" gehöre.

Definition:
Menschen, die „sich dazu entschlossen haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dabei die Segnungen der Technologie herzlich umarmen und die neusten Kommunikationstechnologien dazu nutzen, ihre Handlungsspielräume zu erweitern.

Ich habe auch nach dem Lesen mit dem Begriff Probleme. Die meisten Menschen, die ich treffe und die mit ihren Apple PCs in Cafés sitzen, erinnern mich eher an urbane Penner (Ausnahmen sind im einstelligen Prozentbereich). Genauso eigenartig finde ich diese Technikbegeisterten auf Flughäfen und in Hotels, die sich gegenseitig Ihre "Early Adopter Produkte" vorführen und mit Buzzwords auf die Kacke hauen (Eben gehört: "Habt ihr in Banja Luka auch assets oder dealt ihr nur?" ... arrrrghh).

Ich mußte oft schmunzeln, weil das Buch manchmal aus einem sehr deutschen , "statischen" aber durachaus sympathischem Berliner Winkel erzählt. Andere Kapitel habe ich allerdings verschlungen (z.B. den, in dem es um virtuelle Welten ging).

Eine Website gibt es auch zu diesen interessanten Buch:

wirnennenesarbeit.de

ALG II

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Arbeit

Ja, Arbeit sucht jeder, aber Arbeit hat nicht jeder. Doch die Zahl der Arbeitslosen ist rückläufig. Und folglich muss der Staat auch weniger ALG II zahlen. ALG II ist Arbeitslosengeld II. Das ist vom Arbeitslosengeld I zu unterscheiden. ALG II ist eine Sozialleistung, Arbeitslosengeld I eine Sozialverischerungsleistung. ALG II ist aus der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe entstanden. ALG II gibt es seit dem 01.01.2005. Man bezeichnet das ALG II umgangssprachlich auch als Hartz IV.

uiii, der oli meldet sich auch mal wieder :-)

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hallöle ihr lieben,

ich melde mich mal wieder.

bin jetzt schon einen monat wieder in arbeit. macht auch schön spass den anderen helfen zu können, auch wenns nur telefonisch ist.

so langsam wachse ich da rein in die tätigkeit - und ich habe im zug sogar noch zeit zu lesen Smiling

hab mir dazu übrigens grad noch einen startrek-band und starship troopers zugelegt Smiling

bis denne, ich werd dann wieder öfters mal den blog füllen Eye-wink

In Deutschland

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Letzte Woche war ich in Hofgeismar für ein Projektmeeting und seit Sonntagabend bin ich in Kassel.

Ich war schon lange nicht mehr in Deutschland, habe noch nie in der Kasseler Gegend verweilt und deshalb war der Besuch hier sehr interessant für mich.

In Hofgeismar ist mir aufgefallen, wie leer eine Stadt sein kann. ca. 10.000 Einwohner hat die Stadt, gesehen habe ich ganz wenige. O.k., ich war auch immer nur abends unterwegs, aber da war die Stadt menschenleer. Die Region ist stark überaltert und Schätzungen gehen davon aus, dass sie in den nächsten 15 Jahren 20% ihrer Einwohner aus Altersgründen verliert. Der Region stehen damit gewaltige Veränderungen bevor. Das fängt beispielweise damit an, dass viele der wunderschön restaurierten Fachwerkhäuser in der Stadt nicht von jüngeren Familien bezogen werden, weil die Instandhaltungskosten durch Auflagen des Denkmalschutzes zu hoch sind und die Stadt billigere Neubaugebiete ausweist.

Ein Nachzug von Ausländern ist nicht wirklich gewollt, die Erfahrungen der Integration von dort wohnenden Menschen aus anderen Ländern ist eher negativ. Ich denke, da steht noch ein großer Stadtumbau bevor, der erhebliche Auswirkungen auf das soziale Gefüge haben wird.

Ich habe, im Rahmen des Projekts auch ein Altenpflegeheim besucht, was mich nachdrücklich bewegt hat. Es war des erste Mal für mich und ich war/bin tief berührt. Die Zahl der Alten und Pflegebedürftigen steigt stetig an, die Mitarbeiter versuchen mit viel Kreativität und Menschenfreundlichkeit Herr der Situation zu bleiben, sind jedoch am Rande ihrer Belastung.

Es ist schon paradox zu sehen, wie einerseits eine perfekte Wirtschaftsmaschinerie mit immer geringeren Aufwendungen und Mitteln immer mehr alte Menschen versorgen will. Das beißt sich zwangsläufig und es gibt bisher nicht wirkliche Alternativen.

Gestern und heute war ich an der Uni Kassel und habe einen Workshop zum Thema "Public Speaking and Presentation" gegeben. Das Thema scheint so einfach und doch ist die Praxis eher schwierig. Ich habe gehört, dass es relativ einfach möglich ist, ein Studium zu absolvieren ohne jemals einen Vortrag zu geben oder eine Präsentation machen zu müssen. Die Teilnehmer waren sehr motiviert und deshalb hat es auch Spaß gemacht!

Und morgen fahre ich endlich wieder nach Hause Smiling

 

 

 

Neues Jahr, neue Chance, neue Arbeit?

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Ab Mittwoch habe ich eine Trainingsmaßnahme bei Sitel in Dessau, einem großen Callcenter. Kam recht kurzfristig. Ende letzten Jahres eine Blindbewerbung geschickt, letzte Woche angerufen worden und Gespräch vor Ort gehabt.

Heute auf der Arge gewesen und meinen Schein für die Trainingsmaßnahme geholt.

Nun sehe ich der Arbeit frohen Mutes entgegen, telefonischer Support im Normalschichtbetrieb. Später mehr dazu Smiling

Ein ganz normaler Tag

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Auch wenn es so scheint, als ob meine Hauptbeschäftigung darin besteht, den nächsten Wein zu probieren, dem ist beileibe nicht so !

Ich hab mich heute durch Berge von Papier gewühlt, E-Mails der letzten vier Tage beantwortet, Buchhaltung gemacht, zwischendurch ein kurzes Coaching (un peut ironic: wie finde ich Zeit für mich?), Angebote und Rechnungen geschrieben, Steuer auf deutsch und französisch, ein altes Fenstergitter mit Ms. Mallafré angebaut und nun hab ich Kopfweh, bin  fertig und mach mich mal an die nächste Weinkritik Eye-wink.

Morgen schreibe ich drüber ...

How time flies!

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Da maloche ich den ganzen Tag und dann sagt mir mein Liebster, ich soll mal darüber bloggen. Als ob ich nix anderes zu tun habe Eye-wink

Also, dann fang ich mal an: Am Montag ziemlich verschnupft aufgewacht und den ganzen Tag Papierkram erledigt: Kundenprojekt abgeschlossen, ein anderes angeguckt und für ein Gespräch vorbereitet, cooking Projekt nachbereitet,  Vorstandssitzung vorbereitet, Rechnungen geschrieben, Vorstandssitzung  und e-learning Arbeitsgruppe gehabt, Protokolle geschrieben und online gestellt, wiki angeguckt, Entwurf für unseren Eingang gezeichnet. Mitternacht schlafen gegangen.

Dienstag: fiebrig aufgewacht, 1.5 Stunden Kundengespräch, danach noch der übliche "Bürotüdel", Entwurf mit Meister Mallafre besprochen (große Begeisterung!), Balkonaußenwand verputzt, Fensterläden gestrichen, Fensterrahmen geschliffen, bis Mitternacht Buchführung gemacht und daran fast verzweifelt wegen einer ominösen Differenz von €1,46 !

Mittwoch: Fensterläden gestrichen, Fensterrahmen und Tür gepinselt. Zwischendrin bei Mallafre vorbeigeguckt.

Donnerstag: Einkaufen, Französisch-Kurs, 15 qm Terrakotta Fliesen ausgeladen, Fassade gestrichen, Mallafre  bewundert, Fensterläden angebaut, noch ein ein bißchen nachgepinselt, Vertrag für einen Kunden ausgedacht und geschrieben.

Zwischendrin kochen, essen, Small talk mit den Nachbarn.

Nein, ich habe keine Bilder, mach morgen welche!

Mir geht es gut und ich bin auch bald wieder richtig fit!

In den letzten zwei Tagen ist

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Entscheindendes passiert. Anfang des Jahres habe ich mich doch auf die Stelle des Arbeitsvermittlers beworben. Seit dem hatte ich in größeren Monatsabständen den Test und das Bewerbungsgespräch. Gestern nun der Anruf, ich kann ab Donnerstag anfangen, musste aber heute mit einer Menge Unterlagen hin, um den Vertrag zu unterschreiben. Ich habe unterschrieben und nun einen befristeten Arbeitsvertrag bis Ende des Jahres. Fühlt sich echt gut an, da ich endlich für meine Arbeit angemessen bezahlt werde. Eye-wink Morgen ist der erste Arbeitstag. Ich bin übrigens im Bereich Arbeitgeber eingesetzt. Da es ein 39 Stundenwoche ist, werde ich erst einmal sehen müssen, wie ich alle ehrenamtlichen Verpflichtungen unter bekomme.

arbeit im call center

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heute, genauer gesagt gestern die spätschicht, war nun mein zweiter tag in einem call center.

es ist erst mal eine komplette umstellung. sicher, mit pc kenne ich mich ja aus, aber erst mal das programm kennen lernen, mit dem man umgeht. gesprächsleitfaden durcharbeiten, sich die eckdaten merken.... gut, dass diese auch an allen wänden hängen und so immer im blickfeld sind.

kunden telefonieren. aufträge schreiben. anfangen. machen. versuchen. tun.

da sagte doch eine aus der truppe, die da schon war: frischfleich ist wieder da...... nuja, da musste ich doch glatt erst mal meine gertenschlanken 42 in die bresche werfen und schon waren alle wieder grinsend und zufrieden Smiling

nuja, also am rechner heute und telefonieren.....

ich hab gar nicht mitgezählt, wieviel nummern ich gewählt habe. jedenfalls hatte ich dann über 30 am ohr und einer - in worten e i n e r - hat einen abschluss bei mir gemacht Smiling

es kann nur aufwärts gehen.

mal sehen, was die nächsten tage bringen ..........

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