Gestern Trüffel und Kekse gebacken...heute Wand geschliffen! Und das tat sooooo gut, sich mal wieder (nach Monaten sitzen und studieren) zu bewegen und einen Bohrer in der Hand zu halten. 
Created with Admarket's flickrSLiDR.
Gestern Trüffel und Kekse gebacken...heute Wand geschliffen! Und das tat sooooo gut, sich mal wieder (nach Monaten sitzen und studieren) zu bewegen und einen Bohrer in der Hand zu halten. 
Jetzt geht's los für eine Woche und Weihnachten mit Muttern und Stief(el)vater im Süden Frankreichs. Und ich freue mich schon auf Wein, Schokoladentrüffel und, nicht zu vergessen, Champagner, den wir vernichten werden während wir Trüffel machen. 
Außerdem werde ich im Smart fahren, am Strand entlanglaufen und meine Zehenspitzen bespritzen, schlafen ohne dass mein Alarm mich aufweckt...
Auch wenn ich mich nicht so häufig mehr melde, hier von mir für Euch.
Ich wünsche Euch ein friedliches, entspannendes, fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

Für den Einen war es kein gutes Jahr 2007, dem wünsche ich ein besseres 2008. Für den Anderen war es ein gutes Jahr 2007, dem wünsche ich ein genauso gutes oder noch besseres Jahr 2008.
Sonnige Grüße aus dem kalten aber nicht verschneiten
Amalienfelde von
beate
PS: Das Foto wurde im Dezember 2005 geschossen.
Neben tausend anderen Sachen waren wir zum 1. Advent zum petit aperitif (hinter dem Link ist ein Eintrag von Tine mit Bild) bei Carole eingeladen. Die Sonne schien und es war herrlich
. Jeder hat etwas zu Essen mitgebracht. Wir haben Käse und Schokolade aus Zürich mitgebracht.
Da ich die Veröffentlichung mal wieder als Letzter mitbekommen habe, schnell einen Blogeintrag zum Thema.
Da!
Der graue Unscheinbare auf dem Bild ... mit dem Anzug ... Das bin ich
.
Naja, zumindest so etwas ähnliches wie ich. Mein Avatar Fitou Foulon mit einem Anzug, den Ruth Prantz alias Lara Delgado (atemberaubend anzusehen im Vordergrund des von ihr erstellten Covers) gebaut hat und den ich bis heute nicht in meinem Inventar habe
.
Unser Second Life Video-Training, in dem man unter anderem lernt, wie man so wunderbare Kleidung erstellt, kann nun käuflich erworben werden.
Wir wollten zwar bereits im September diese wunderbare DVD haben aber nun ist es doch November geworden.
Hier der "offizielle" Blogeintrag bei Addison Wesley:
Neu erschienen: Video-Training “Second Life für Grafikdesigner”
Hier die Produktbeschreibung von Video2brain
Ein paar andere Blogeinträge von Ruth und mir mit Bezug zum Video-Training findet ihr hier:
[update] - Dank Ruths Tip jetzt auch noch Demovideos
Es ist schon eine Weile her, dass ich etwas über mein Leben berichtet habe und es hat sich ein Menge gedreht.
Ich sitze in meinem neuen Zimmer in San Francisco mit Internetzugang und fühle mich denn doch erleichtert, nachdem ich meine Noten vom letzten Semester heute gesehen habe.
Das Foto habe ich vor meiner Abreise nach San Francisco gemacht, wo ich ein wenig Aufenthalt hatte.
Die Skyline sah zumindest sehr beindruckend aus.

Wenn man an Heiligabend, zu später Stunde, unzureichend alkoholisiert, in seinem ehemaligen Jugendzimmer nächtigt kommt man nicht umhin sich kurz zu vergegenwärtigen in welcher Gegenwart man sich eigentlich befindet. Aus kurz werden ein paar Stunden, und wer nur ruhigen Gewissens Schlaf findet, verbringt die halbe Nacht in sinnender Haltung. Mein ehemaliges Bett ist fernen Verwandten in sozialer Schieflage vermacht worden und wurde nun durch bettgestellähnliche, stapelbare, Matrazen beinhaltende, Holzkästen ersetzt. In zentraler Position befindet sich der alte Esstisch, überladen mit Stoffresten und Bastelutensilien meiner Mutter. Auf gegenüberliegender Seite harrt noch immer die klassische Schrank-Schreibtisch kombination die mich bereits seit frühester Kindheit begleitet, nun jedoch weit weniger kindliche Geheimnisse beinhaltend.
Rational betrachtet mag es falsch sein, subjektiv aber fühlt es sich an, als sei verlässliches Wohlwollen nur da zu finden, wo vorher Geld gesät wurde. Anders gesagt, das Verhältnis zwischen weihnachtlichen Grußkarten von Geschäftspartnern und privaten Bekanntschaften beträgt in diesem Jahr etwa 10 : 2. Misslicher wird dieses Verhältnis nur dadurch, dass ich in grenzenloser Faul- und Trägheit nicht eine verschickt habe (auch keine viel weniger aufwendige, vorformulierte Gruß-E-Mail). Wenn es welche gäbe, würde ich an dieser Stelle moralische Gründe heranziehen. Auffallend ist der konsequent-einheitlich-einfallslose Aufbau der Karten / Briefe. Begonnen wird stets mit einer dünnen allgemeinplatzartigen Binsenweißheit á la:
In diesem Jahr war alles anders: neue Umgebung, (noch immer) fremde Sprache, kein Weihnachtsbaum, kein gemütliches Sofa, kein Dauergedudel in deutschen Innenstädten, dafür dezent und liebevoll geschmückte französische Städtchen. Wir haben UNSERE deutschen Traditionen mit französischen Gewohnheiten (lecker Essen!) gemixt und trotz Baustelle ein schönes Weihnachtsfest gehabt mit:
Ich freu mich schon auf nächstes Weihnachten