Benutzeranmeldung
Hallo Ihr Lieben
Ich bin Olaf König.Geboren wurde ich am 16.06.1965 und lebe in Elsnigk in Sachsen-Anhalt.
In diesem Blog schreibe ich über meine Arbeit sowie Dinge und Themen die mich interessieren. Dazu gehören natürlich auch Fotos, die ich per Mail oder Mobiltelefon an dieses Blog schicke bzw. verlinke.
Ich führe diesen Blog auch als private Webseite. Meine alte Seite pflege ich nicht mehr, ich finde es interessanter und einfacher auf diese Art und Weise über mich zu berichten und Anderen die Möglichkeit zu geben dies zu kommentieren.
Webseiten
alte private Webseite
www.olafkoenig.de
www.ok-mediaconsult.de
www.elsnigk.net
Elsnigk-Blog
Blog von Falo Priestman
Alle Bilder auf einen Blick
Falls Sie Fotos hier finden, bei denen Sie eine mögliche Urheberrechtsverletzung vermuten, dann bitte ich Sie mich über mail@olafkoenig.de zu informieren, damit eine Lösung gefunden werden kann und es nicht zu einer vermeidbaren juristischen Auseinandersetzung kommt.
Meine neuesten YouTube-Videos
Meine neuesten Flickr-Bilder
Meine Flickr-Bilder-Slide-Show
bloghouse.org is hosted and maintained by eduate.eu,
made with drupal,
administered and configured by hagen (read more about the development in the concierge blog),
somes themes and the logo by zeichenblog,
content by blog users.
bloghouse loves you :-)
ever thought of a blog? create it now!
any questions?
made with drupal,
administered and configured by hagen (read more about the development in the concierge blog),
somes themes and the logo by zeichenblog,
content by blog users.
bloghouse loves you :-)
ever thought of a blog? create it now!
any questions?


Hi Oli
Da sprach sogar der alte Geisterbeschwörer Rudolf Steiner schon vor hundert Jahren vom Grundlohn!
Obwohl er ja nicht mit ganz allem, was da Karl Marx geschrieben hatte, einverstanden war.
Rudolfs wichtigstes Sozial Prinzip wäre gewesen, dass ein Mensch möglichst alles was er konsumiert von anderen Menschen bekommt und so viel als möglich von dem was er selber herstellt der Gemeinschaft zur Verfügung stellt.
Arbeit sollte ein sozialer Akt sein, kein Selbst- Überlebungstraining.
Das funktioniert natürlich mit dem Blut gerade nicht durchwegs. Etwas vom eigenen Saft sollte man ja schon noch zurückbehalten.
Nicht wie ich damals in Spanien! als ich Blut spenden ging, weil mir das Geld ausging, und dabei prompt noch das Bewusstsein verlor! Mein Blutdruck ist nicht gerade der höchste. Den Käse, den ich anschließend mit dem hart verdienten Geld gekauft hatte, stahl mir mein Hund, bevor ich ihn überhaupt probieren konnte. Du verstehst also sicher, dass ich da noch etwas traumatisiert bin was das Blutspenden betrifft. Ich habe es bis heute nicht mehr gewagt zu spenden.
Aber im Prinzip ist das kostenlose abgeben von Leistungen schon der richtige Weg, um den Halsabschneidern das Handwerk zu vermiesen. open Sauce oder wie das heute heißt.
Vernetzung halt. Ganz nach dem uralten Totemsystem. Das selber Produzierte war jenen Nordamerikanischen Stämmen heilig. Das verspießen sie nicht, sie verschenkten es und bekamen dafür alles Produzierte der anderen Stämmen ab. Gar nicht so martialisch, wie das Wort Totem vielleicht vermuten lässt.
Gruss Patrick