external blogstream
L'intersyndicale en assemblée générale lundi
VOTRE WEEK-END
La CGT dénonce les trains qui ont du retard
C'est "Surprise, surprise..."
Qui joue le plus... joue le plus
Des confirmations très attendues
Ségolène Royal plébiscitée... dans l'Aude
Un réseau à préserver
Factory Tour Video: How Frozen Pizzas Are Made
Giz Explains: Every Video Format You Need to Know
Wie lange soll das noch gehen?
Des Weiteren werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei den Firmen, und Wald-und-Wiesenfirmen handelt. Denn die Arbeitsweise ist eigenartig. Heute zum Beispiel haben sie die hintere Hausseite wieder vom Gerüst befreit (brauchen es wohl für eine andere Baustelle), dabei sind die Arbeiten noch gar nicht fertig am Haus. Der vordere Teil muss noch gedämmt und verputzt werden, und die Dachausbauarbeiten sind auch noch nicht abgeschlossen.
In 4 Wochen ist Weihnachten, mein Nervenkostüm ist mehr als gereizt. Wir können nur abwarten, was weiter passiert. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mir schon längst eine neue Whg. gesucht, aber Taucha ist ein teures Pflaster, zudem gibt es kaum freie Wohnungen.
Einen netten Tag wünscht.
Nordlicht
Multi-Function Wheelchair Doubles As a Toilet
Complete Backup and Restore Using “tar” Command
Movie Studios Sue ISP Over BitTorrent Piracy
Tasse mit den Photoshoppern erstellen
Tassendruck in Photoshop
Kennen Sie den Addison-Wesley-Podcast für Photoshop-Freunde?
Timo Hetzel ist einer der Moderatoren bei den Photoshoppern und stellt alle 14 Tage in zehn Minuten ein neues Thema mit praktischen Tipps und Tricks vor.
„Die Photoshopper“ können unter der URL http://www.addison-wesley.de/ps.xml oder in iTunes abonniert werden. In der Podcast-Folge 44 zeigt Timo, wie Sie einen Tassendruck mit Smart Objekten und Krümmung produzieren können:
Bild 1: Einfacher, als sich mit einem Copy-Shop auseinanderzusetzen.
Tassendruck in der Kaffeepause
Bild 2: Smart Objekte ermöglichen Ihnen, Bearbeitungen leicht später zu modifizieren, und in dem heutigen Beispiel, Ebeneninhalte leicht auszutauschen.
Bild 3: Wir wollen einen perspektivisch verkrümmten Druck auf die Tasse bringen. Als kleine Hilfe beginnen wir mit einer Formebene. Das Raster finden Sie in den Photoshop-Vorgaben des Werkzeugs. Diese Ebene wird in eine Smart Ebene umgewandelt.
Diese Ebene wird jetzt ausgerichtet und bearbeitet. Nutzen Sie dafür zunächst die altbekannte freie Transformation (Cmd-T). Drehen Sie die Form, und passen Sie ggf. Größe und Position an.
Bild 4: Mit einem Rechtsklick auf die Ebene können Sie jetzt “Verkrümmen” auswählen. Die Eckpunkte bekommen kleine Hebel, ähnlich wie Kurvenpunkte in Pfaden. Mit Hilfe dieser Kontrollen können Sie die Seiten der Formebene so verbiegen, dass sich die Ebene der geschwungenen Form der Tasse anpasst. Um zu kontrollieren, ob die Form passt, können Sie die Hilfslinien mit Cmd-H ein- und ausblenden.
Bild 5: Wenn die Form passt, können Sie einen Füllmodus wählen, der etwas mehr des Tassenuntergrundes durchscheinen lässt, z.B. “Ineinanderkopieren” bei 90% Deckkraft.
Bild 6: Für die Reflektion wird die Ebene einfach dupliziert (Cmd-J), vertikal gespiegelt, und nach unten verschoben. Hier müssen wir gleich noch mehr korrigieren, wenn das Bild eingesetzt ist.
Bild 7: Öffnen Sie jetzt durch einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur die Formebene. Sie können jetzt einfach den Inhalt austauschen. Öffnen Sie dafür die Vorlage, und ziehen Sie den Bildinhalt mit dem Verschieben-Werkzeug (V) in die Formebene. Skalieren und positionieren Sie das Bild so, dass es die Ebene ganz ausfüllt. Die Ebene mit dem Raster können Sie ausblenden, wir benötigen Sie nicht mehr. Sobald Sie jetzt die Formebene abspeichern, aktualisiert sich das Smart Objekt, und setzt unser Logo auf die Tasse und in die Reflektion.
Bild 8: Jetzt beginnt der Feinschliff.
Sie können jetzt besser erkennen, ob die Reflektion richtig sitzt. Positionieren Sie sie korrekt, und passen
Sie die Deckkraft und den Füllmodus in der Ebenenpalette an.
Mit einer Ebenenmaske können Sie die Stellen ausblenden, die durch den Löffel verdeckt werden. Noch sieht das Ergebnis nicht sehr realistisch aus: Ein Tassendruck sollte eigentlich das Material der Tasse viel eutlicher durchscheinen lassen. Wenn wir jetzt also das Motiv austauschen möchten, ist das mit allen Korrekturen, die wir bisher an den Smart Objekten vorgenommen haben, auch kein Problem.
Öffnen Sie wieder die Formebene, und tauschen Sie das Bild gegen ein anderes aus, das schon von sich aus mehr Transparenz enthält. Photoshop aktualisiert beim Abspeichern der Formebene wieder alle Instanzen
im Arbeitsdokument.
Googles Time Life Fotowelt
Zehn Millionen historische Fotos im Web
Google meldet in seinem offiziellen Blog über Googles Fotosuche (Google Image Search), das nun ab sofort auf das Fotoarchiv des Magazins “Life” zugreift. Das “Life”-Fotoarchiv gilt als eines der wichtigsten Archive des 20. Jahrhunderts mit insgesamt über 10 Millionen Fotos, von denen Google zur Zeit etwa 20 Prozent in die Bilder-Suche aufgenommen hat. Den Angaben zufolge sollen 97 Prozent der Bilder noch nie der Öffentlichkeit präsentiert worden sein. Veröffentlicht werden Bildbestände aus den Jahren von 1860 bis in die Siebziger. Weitere Bilder sollen in den nächsten Monaten folgen.
Das “Life Magazine” - 1936 gegründet - galt jahrzehntelang als eine der bedeutendsten Publikationen im Bereich des Fotojournalismus.
Only a very small percentage of these images have ever been published. The rest have been sitting in dusty archives in the form of negatives, slides, glass plates, etchings, and prints. We’re digitizing them so that everyone can easily experience these fascinating moments in time. Today about 20 percent of the collection is online; during the next few months, we will be adding the entire LIFE archive — about 10 million photos.
It has been a thrill for us to explore this archive, filled with images captured by LIFE’s famous photographers. See masters like Alfred Eisenstaedt and Margaret Bourke-White documenting pivotal world events, capturing the evolution of lifestyles and fashions, and opening windows into the lives of celebrities and everyday people.”
Sämtliche Bilder – von denen derzeit etwa ein Fünftel zugänglich sein soll – sind für den privaten Gebrauch frei nutzbar, das Copyright bleibt jedoch bei Time Warner. Die Informationen zu den Bildern enthalten Kontaktdaten, über die man kommerzielle Nutzungen beantragen kann.
Google bietet eine “Life”-Archiv-Unterseite zur normalen Bildersuche an. Probieren Sie es aus!